Dienstag, 19. februar 2008
Niedersächsische Kooperations- und Bildungsprojekte an schulischen Standorten Ministerin eröffnet fachlichen Auftakt mit 150 Teilnehmern
Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann hat am 12.10.2007 in Lüneburg den fachlichen Auftakt zum Programm "Niedersächsische Kooperations- und
Bildungsprojekte an schulischen Standorten" (NiKo) eröffnet. Auf dem Campus der Leuphana Universität Lüneburg begrüßte die Ministerin 150 Fachkräfte sowie Vertreterinnen und Vertreter der
Projektträger und Kooperationspartner, die die Arbeit in den NiKo-Projekten durchführen und begleiten.
In ihren Eröffnungsworten betonte die Sozialministerin die besondere Aktualität des Programms NiKo. Seit seinem Start zu Beginn des Jahres 2007
verfolge es das Ziel, die Entwicklungsmöglichkeiten von gefährdeten Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten zu fördern, um eine stärkere gesellschaftliche Integration zu erreichen.
Jugendhilfe und Schule sollen hierbeimit aufeinander abgestimmten Kooperationsmaßnahmen und in gleichberechtigter Partnerschaft mit Eltern und anderen Bildungsträgern dazu beitragen, dass den
jungen Menschen, die mit besonderen sozialen und familiären Problemen belastet sind, gezielte Unterstützung zuteil wird. Damit sollen ihnen bessere Bildungs- und damit auch immer
gesellschaftliche Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet werden.
An 76 NiKo-Standorten arbeiten sozialpädagogische Fachkräfte daher in enger Kooperation mit Schulen daran, zielgruppenspezifische Angebote, besondere
Beratungs- und Unterstützungsmaßnahmen und gefestigte Kooperationsstrukturen aufzubauen. Das NiKo-Programm zielt dabei auch auf eine verbesserte und umfassende Gesundheitserziehung und die
Partnerschaft mit den Eltern und Familien ab.
von HKR
veröffentlicht in:
NiKo
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